Harry Mulisch – Lehrjahre eines Kabbalisten

Der Himmelsentdecker feiert seinen Achtzigsten – zweiter Teil

Mulischs Gezeiten

© Foto Marie van Bilk/Maria JürgensenGlücklicherweise spiegele sich die Welt auch in einem Tautropfen wider, so Mulisch zu Beginn seines Gezeitenbuches. Sein autobiographisches Büchlein kann und soll nur einen Abriss seines Lebens sein. Man müsse sich beschränken, so der Autor. Und so berichtet er von dem Leben seiner Vorfahren und dem seinem zwischen 1927 und 1975 und packt dazu einen alten Koffer mit Papieren, Fotos und Erinnerungen aus: „Nachdem ich den Koffer gelehrt hatte, lag auf dem Boden nur noch Staub und Gries. Als ich genau hinsah, sah ich auch kleine, weißliche Tierchen, die von den Dokumenten gelebt hatten. Die Tierchen! Sie bestanden aus nichts anderem als aus der Materie dieser Papiere. So lebendig waren sie noch nie gewesen. Teile von Briefen, die mein Vater 1916 an der Front an meine Mutter geschrieben hatte, dreißig Jahre später im Internierungslager an mich – hier liefen sie umher, auf Pfoten, als lebendige Vergangenheit.“
Harry träumt von dieser Vergangenheit mit der Haushälterin Frieda, die bis zuletzt all ihre Kraft, ihr Geld und ihre Energie für die Familie opferte. Er träumt vom Vater und seinem Leben mit ihm. Und er weiß, er muss seine Geschichte aufschreiben, um diese Personen in seinem Leben zur Ruhe kommen zu lassen.

Das Verhältnis zum Vater ist zwiegespalten. Eine Geschichte, die Harry in seinem autobiographischen Gezeitenbuch erzählt, markiert das eindrücklich. Der Vater schickt ihn Zigaretten holen, eine riesige Aufgabe für den Kleinen, der schließlich stolz mit dem Päckchen zurückkehrt. Doch der Vater ist abwesend. Er habe ihn nur wenige Male wirklich angeblickt, so der Sohn und das in Situationen, die nicht zu den erfreulichsten gehörten. Und doch ist der Vater um die Familie besorgt, rettet die Mutter, als sie als Jüdin verhaftet wird, rettet den Sohn, als er von einem jungen Soldaten mitgenommen zu werden droht. Wer ist dieser offenbar kühle Vater? Was seine Intention, später in einer Bank zu arbeiten, die für die Nazis das Geld verwaltet, das enteigneten Juden abgenommen wurde? Ist es Überzeugung oder Angst? Bis zuletzt wird das sein Sohn nur vermuten können. Doch ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er darin den einzigen Weg sah, die jüdische Frau und den halbjüdischen Sohn vor dem Konzentrationslager zu schützen.

Kurt Victor Mulisch wird in Österreich-Ungarn geboren und emigriert nach dem 1. Weltkrieg in die Niederlande. Hier lernt er seine zukünftige Frau, die wesentlich jüngere Alice Schwarz kennen. Er ist 33, sie 17 als sie sich verloben. Zunächst ist Kurt Victor Mulisch noch Offizier in der österreichischen Armee, bis 1920 herauskam, dass er durch seinen Geburtsort Tscheche geworden war. Also quittierte er den Dienst. Als schließlich Kurts Mutter stirbt, wendet er sich an Alices Vater, einen jüdischen Bankier in Antwerpen und arbeitet in dessen Bank.

Seines Vaters Hang zur Zahlensymbolik habe er geerbt, so Harry. Sie gehört zu den vielen mythisch-mystischen Grundstöcken, die von Beginn eine wesentliche Basis seines Werkes formen. Jessica Durlacher hat unter dem Titel „Das Mysterium von Harry M. und mir“ im Zuge einer Veranstaltung zu Ehren Harry Mulischs in Amsterdam das Mirakel der Zahlen auf ihren Lebensweg übertragen. Sie beginnt: „Diesen Monat ist es 56 Jahre her – genau so viele Jahre also, wie Adolf Hitler alt wurde – dass meine Großmutter, Erna Durlacher-Solomonica, Mutter meines Vaters, im Konzentrationslager Stutthof umkam. Und sie war damals exakt so alt, wie ich heute bin. Und da ist noch mehr. Ihr Sohn, der mein Vater ist, wurde am 10. Juli 1928 geboren. Das ist auch der Geburtstag und Sterbetag von Harry Mulischs Vater. Zufall gibt es nicht und was das alles sagt, ist nichts. Aber zu gleicher Zeit alles und zumindest viel. Kurt Mulisch war ein zwanghafter Rechner und eigentlich ist es nicht mehr als logisch, das das gerechnet, aufgezählt von Harrys jüdischer Mutter, resultierte in dem Mulisch, den wir heute kennen: einem Kabbalisten der bemerkenswertesten Sorte.“ Sie erzählt weiter, dass just in dem Moment, als Harry Mulisch im März 1961 dem Eichmannprozess beiwohnte, Jessica Durlacher als Embryo unruhig im Bauch ihrer Mutter schwamm. Sie berichtet im Anschluss über die Auswirkungen, die der zweite Weltkrieg und Eichmann auf ihren Vater und sie hatten. Sie geht weiter ein auf Mulischs Satz aus dem Gezeitenbuch: „Ich habe den Krieg nicht so sehr mitgemacht, ich bin der zweite Weltkrieg“, denn er hatte einen jüdische Mutter und einen deutschen Kollaborateur als Vater. Durlacher unterstützt Mulischs Überzeugung, es existiere kein Zufall, jedoch durchaus schaudererregende Verbindungen zwischen Erscheinungen in der Wirklichkeit und kommt im Zuge ihrer Ausführungen zu dem Schluss,
dass, wenn Mulisch der zweite Weltkrieg sei, sie „Die Sache 40/61“, der Prozess gegen Eichmann.

Der Weg zum goldenen Wagon

Von Mulischs Vater stammt auch sein Hang zu guten Manieren und ordentlichem Auftreten. Handkuss, Hackenschlag und ein Ersatzmonokel in der Tasche, um zu vermeiden, dass man sich bücken musste, um das eventuell zu Boden gefallene wieder aufzuheben.

1926 heiratet Kurt Mulisch Alice Schwarz in Amsterdam. Ein Jahr später, am 29. Juli 1927 wird Sohn Harry Kurt Victor in Haarlem geboren. Ferner von Bedeutung ist für ihn, dass eben in dem Moment, als seine Mutter und sein Vater ihn zeugten, auch sein bester Freund auf Lebenszeit, Hein Donner, gezeugt wurde. Er ist der Sohn des Mannes, der seinen Vater 1929 zu einem Niederländer macht. Plastisch legt er den Moment seiner Erweckung zum Leben dar: „Das Mädchen spielte Jazzplatten, der Zentraleuropäer saß prustend dabei und eines nachts, ungefähr am 29. Oktober, schlingerten der Maßanzug und die Couture auf dem Perserteppich vor dem Bett… und ich erinnere mich, als sei es gestern gewesen. Da waren wir zu Millionen, meine Brüder und Schwestern und ich. Friedlich lebten wir zusammen in behaglicher Nachbarschaft, in der es voller und voller wurde. Plötzlich, in einer Nacht wurde zum Aufbruch geblasen. Hals über Kopf stürzten wir aus unseren Löchern und kamen wir zum Vorschein und rannten durch die Gassen und stiegen auf zum Platz… und dort begann das große Rennen zum Hauptbahnhof… in der Spur bleiben, dachte ich, auf dem Bahnhofsplatz lief ich voran und genau in der Mitte, so dass ich gut über die Brücke kam, während links und rechts Zehntausende wie Lemminge ins Wasser stürzten, denen stets mehr und mehr folgten. Unterstützt durch die Millionen hinter mir schoss ich exakt durch die mittlere Tür der Bahnhofshalle und anschließend hinein in den Betontunnel. Auf welchem Gleis es war? Nicht schlau sein, dachte ich, das auf der Hand liegende tun! …“ Und der ungeborene Miniharry erreicht „den goldenen Wagon mit den Rubinen“ während er den auf dem Gleis zurückbleibenden Brüdern und Schwestern zum Abschied zuwinkt.
Auch an das Leben als Embryo und an die Geburt weiß er sich zu erinnern. „Am Freitag, den 29. Juni wurde ich, neun Pfund schwer, aus dem Stillen Ozean gefischt. Es war, schrieb mein Vater in das Babybuch, ein Tag nach Neumond, 10 Uhr 15 Niederländische Sommerzeit. Auch gab er mir, als Motto für mein Leben auf der ersten Seite ein Gedicht von Goethe mit: die erste Strophe mit dem Titel Dämon aus dem Gedicht Urworte, orphisch. Am selben
Tag begann der Vesuv plötzlich in erhöhtem Maße zu arbeiten, aber die Zeitungen berichteten nicht, ob meine Geburt oder der Geburtstag Mussolinis, der diesen auch an diesem Tag feierte, die Ursache war.“

Kriegszeiten und Erwachsenwerden

Man litt keine Not bei den Mulischs, der Tisch war fast immer voll, jedenfalls deckte man ihn  so, als wäre er es. Doch endete das Leben seines Vaters in Armut, begleitet durch stets tiefer werdende Depressionen, die ihn einmal bis an den Rand des Selbstmords führen. Das erfährt Mulisch allerdings erst zwanzig Jahre später bei der Lektüre seiner Tagebücher.

Frieda Falk, nach der er Jahre später auch seine zweite Tochter benennen soll, ist die Haushälterin und spätestens nach der Scheidung der Eltern im Jahr 1936, Mutterersatz. Mulisch schreibt nach ihrem überraschenden Tod in seinem Werk „Anekdoten rond om de dood“, sie sei nicht seine Mutter aber auch nicht nicht seine Mutter gewesen.
Mit Frieda verreist Harry, vierjährig, auch nach Berlin, wo er sich, krank, im Tiergarten verläuft. Eine Begebenheit, die für ihn etwas Magisches hat – es sei etwas in ihn gefahren, das ihn nie mehr verlassen habe, und in der er den Ursprung seines Schriftstellerdaseins sehe. Weitere Ausflüge in der Kinderzeit führen ihn nach Deutschland und wieder so ein Nichtzufall, von dem er zu berichten weiß: Er bewohnte in Bad Godesberg dasselbe Appartement, in dem Hitler drei Jahre später den Befehl geben sollte, die Feinde innerhalb der eigenen Partei auszuschalten und in dem er 1938 mit Chamberlain verhandelte.
Während des Krieges arbeitet der Vater im Auftrag der Nazis bei der Bank Lippmann-Rosenthal & Co. Das Bankhaus verwaltete konfiszierte jüdische Gelder. Die niederländischen Juden wurden verpflichtet, alle ihre Güter, Effekten und andere Kostbarkeiten auf dieser Bank zu hinterlegen. Danach wurden sie von den Deutschen vergast. Diese unrühmliche, äußerst problematische Stellung versetzte Kurt Mulisch jedoch in die Lage, seine Frau und seinen Sohn vor den Konzentrationslagern zu retten, in denen Mutter und Großmutter seiner Frau umkommen. In seinem Nachlass fand der Sohn einen Brief, worin Mulisch diskret auf die tatsächlichen Machenschaften der Bank hingewiesen wird. In diesem Moment habe er aussteigen wollen, kam aber zu dem Schluss, dass das für ihn und seinen Sohn Lebensgefahr bedeutet hätte, erzählt der Sohn. Untertauchen war etwas, das außerhalb seines Horizonts lag. Als die Alliierten sich ankündigen, wird der Vater mit der Vernichtung der Akten beauftragt. Er verhindert das jedoch und bleibt, um schließlich im Internierungslager zu landen.

Als Mutter und Vater sich trennen, zieht Alice Schwarz nach Amsterdam, wo Harry sie regelmäßig besucht. 1951, mit seinem beginnenden Erfolg, wird sie nach Amerika auswandern. Harrys erstes Werk: „Wie Jan genas“, eine Geschichte, die er an das Kinderwochenblatt „Doe mee“ sendet. Sie wird freundlich, mit ermutigenden Worten, abgelehnt. Über seine gesamten Erfahrungen während des Krieges schreibt Harry Mulisch in „De verteller“ (Der Erzähler) und „Voer voor psychologen“ (Feuer für Psychologen). Kleine Episoden, die ihm widerfahren, geben ein deutliches Bild vom Krieg: Als er ein Weißbrot auf Wunsch seines Vaters bei einem Soldaten gegen ein Komissbrot umtauschen soll, durchsucht der Soldat das Brot nach einer Bombe. Als eine Kiste Handgranaten aus einem Militärauto eines Marmelade essenden Soldaten auf die Straße fällt und ein Passant sie in einer Gracht mit dem Kommentar. „Seht, das fehlt wieder!“, versenkt, sieht Harry darin ein Symbol für den beginnenden Widerstand.

Die Schule macht Harry Probleme. Er schwänzt häufig und langweilt sich, hat jedoch Ambitionen, sich auf andere Art Wissen anzueignen und verbirgt sich Stundenlang in seinem Labor, an seinem Schreibtisch, um sich mit dem zu beschäftigen, das ihm Spaß macht. Innerhalb der Kriegszeiten ist zur Schule gehen eh ein Ausnahmezustand. Vor der Prüfung zu seinem Schulabschluß bechert er zum ersten Mal, und das gemeinsam mit einem Freund und seinem Vater. Er versucht die Prüfung zu verschieben und ruft den Rektor an, er habe wegen der politischen Situation einen Kater, was ihm nicht viel hilft. Er muss an der Prüfung teilnehmen und fällt mit Pauken und Trompeten durch.

Nachkriegszeit

Kunst und Verbrechen, Genie und Irrsinn sind die Themen, die Mulisch in der Nachkriegszeit beschäftigen. Und so stiehlt er gar raffiniert und durchdacht Bilder des berühmt-berüchtigten Han van Meegeren aus der Bibliothek. Harry wird erwischt und muss vor Gericht. Ein Beamter des Instituts für Reklassifikation soll ihn zurück auf den Weg der Tugend bringen. Harry erzählt – schließlich hat er Freud gelesen – er habe sich mit dem im Gefängnis sitzenden Vater identifiziert und deswegen die Tat begangen. Man versteht sich und so hat Harry das Glück, nach drei Wochen schon als rehabilitiert zu gelten und sein Verbrechen nicht ins Strafregister eingetragen zu bekommen.

Mulisch verkauft Stück für Stück seines Vaters Eigentum und lebt davon und von Friedas Einsatz. Er schreibt weiter. Die in dieser Zeit entstandenen Erstlingswerke wird er Jahre später allerdings fast komplett vernichten. Sein Schriftstellertum, so sagt er, sei nicht aus der Literatur entstanden. Bis er begann zu schreiben, hatte er Naturwissenschaftliches aber so gut wie nichts Literarisches gelesen. Erst als er selbst schrieb, entdeckte er seine literarischen Vorfahren und Mitstreiter. Im „Elseviers Wochenblatt“ wird die Erzählung „De kamer“ als eine der ersten veröffentlicht. Im Gezeitenbuch schreibt er über diesen Umstand: „Als ich die Zeitung aufschlug und es dort stehen sah, wusste ich, das ist es.“ In dieser Zeit trifft er seine erste große Liebe Ada, mit der er drei Jahre zusammen bleibt und die ihn gemeinsam mit Frieda, die inzwischen als Arbeiterin tätig ist,  mit ihren Einkünften aus einer Beschäftigung in einem Musikverlag unterstützt. Ada ist eine Figur, die Mulisch in „Die Entdeckung des Himmels“ verewigt hat. Sie sei seit langem verheiratet mit einem pakistanischen Prinzen in Karachi – ob man es glaubt oder nicht, erzählt Mulisch. Aber das sei auch das Mindeste, was er als Wahl nach sich selbst von ihr erwartet habe.

Vom Militär wird er freigestellt, was ihm möglicherweise das Leben rettet, da sein Rekrutenjahrgang nach Indonesien geschickt wird und viele seiner Kollegen getötet werden.
Nur einmal in seinem Leben macht er den Versuch, sein Einkommen über eine Stelle zu sichern. Ganze vier Wochen hält er es aus: „Eines Abends um 10 nach elf sah ich von einer Liste zu bestellender Toilettentücher auf, sah draußen die Sonne scheinen und der Blitz schlug ein: ‚Ihr könnt mich mal’.“  Schreiben ist ihm wichtiger und so sagt er darüber:
„Jeder Schriftsteller arbeitet natürlich mit dem Material, das sein Leben ihm verschafft, denn er hat nichts anderes; seine Erfahrung und seine Einbildungskraft geben stets neue Kombinationen ein und führen ihn so zu seinem Oeuvre… ich betrachte meinen Lebenslauf als eine Quelle von Einsichten, einen fons vitae, und so sollte sich jeder gegenüber seiner Vergangenheit verhalten… Außerdem möchte ich, dass mein Leben über seine Ufer tritt und ein eigenes Leben führt.“
Das gelingt ihm zunehmend mit seinen literarischen Ambitionen. Noch werden seine Werke wie „Tussen hamer en aambeeld“ abgewiesen, er nagt noch stets am Hungertuch und empfindet diese Zeit als wahren Tiefpunkt seines Schaffens, in der er sich nach seiner Jugend zurücksehnt. Doch dann bringt der Reina Prinsen Geerlingspreis die Wende.
Mit „Archibald Strohalm“ beginnt die öffentliche Schriftstellerkarriere.

Nicht ganz unschuldig an den Kontakten und Einflüssen in jener Zeit ist seine Freundin Ada Kat. Sowohl deren Mutter, die seiner linken Orientierung jener Zeit Futter gibt als auch der Kontakt mit Esoterikern, Musikern und schrägen Zeitgenossen kommen seinen Werken zu Gute.
Mit dem Erfolg verändern sich auch zunehmend die Kreise, in denen er sich bewegt. Harry kommt mit dem literarischen Leben in Berührung und trifft in diversen Salons auf seine Zeitgenossen. Von dem Preisgeld für sein erstes Erfolgswerk, schlappe 200 Gulden, kauft er sich seine erste Schreibmaschine.

Literaturempfehlung und Quellen:

HP, De Tijd, Harry Mulisch, Het bijzondere leven van een fenomeen, 2007

Boek, Weet wat je leest, Harry Mulisch – God wordt 80!,  Juli/Augustus 2007

Harry Mulisch, Mijn getijdenboek, 1975

Harry Mulisch, Onno Blom, Mijn getijdenboek, zijn getijdenboek, 2002

Harry Mulisch, Selbstporträt mit Turban, Rowohlt, 1997

Harry Mulisch, De toekomst van gisteren, 1972

Knack, August 2007

Jori Boom, Sander Pleij, De beijenkoning, De Groene Amsterdamer 1997

Propria Cures, Bestrijd het leed dat Mulisch heet, 2007
Mulisch toegesproken, 2002

Für eine umfassende Bibliografie seines Werkes:

www.harrymulisch.com

Offizielle Website:

www.mulisch.nl

Ersterscheinungsdatum: 09.08.2007 auf einseitig.info

© Marie van Bilk/Maria Jürgensen – Veröffentlichungen, auch in Auszügen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autorin.

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